Schienenfugenmasse Corabit® S
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Produktinformationen "Schienenfugenmasse Corabit® S"
Schienenfugenmasse Corabit® S
Schienenfugenmasse Corabit® S ist eine heiß zu verarbeitende, elastische Schienenfugenvergussmasse zur Abdichtung von Fugen zwischen Schienen und angrenzenden Belägen wie Asphalt, Beton oder Pflaster.
Vorteile
- Elastisch auch bei niedrigen Temperaturen
- Gute Verarbeitungseigenschaften
- Bewährte Haftung auf Untergrundflächen
- Wasser- und Taubeständig
- Heißverarbeitbar gemäß ZTV-Fug-StB 15
Detaillierte Beschreibung
Corabit® S Schienenfugenmasse ist eine Bitumenbasierte Vergussmasse mit Elastomerzugabe, die bei ca. +170 °C verarbeitet wird und anschließend eine elastische, wasserundurchlässige Fugenabdichtung bildet. Sie bleibt auch bei niedrigen Temperaturen flexibel und nimmt Bewegungen im Bereich der Schienenfuge auf.
Die Verarbeitung sollte in zwei Durchgängen erfolgen, um Volumenminderungen auszugleichen: zuerst der Grundverguss, dann Nachverguss auf die glänzende Oberfläche des ersten Vergusses.
Anwendungsbereiche / Use Cases
- Fugen zwischen Schiene und angrenzendem Belag
- Asphalt-, Beton- und Pflasterflächen
- Verkehrsflächen mit mechanischer Beanspruchung
Warum dieses Produkt?
Corabit® S ist eine robuste Lösung, wenn Schienenfugen hohe Anforderungen an Elastizität und Haftung stellen – vor allem bei wechselnden Temperaturen und Verkehrslasten.
FAQ
Bei welcher Temperatur wird Corabit® S verarbeitet?
Ca. +170 °C, um vollständiges Fließen zu gewährleisten.
Wie erfolgt die Verarbeitung der Schienenfugenmasse?
- Schienenfuge mit Druckluft sauber ausblasen oder mit einer Bürstenmaschine reinigen
- Evtl. Trocknen der Fuge bzw. Vorwärmen
- Voranstrich Corabit® VG auftragen
- Verfüllen der Fugen mit Vergußlanzen, aus indirekt beheizten, fahrbaren Vergußmaschinen oder mit der Vergußkanne
- Die Fugenspaltbreite links und rechts von der Schiene sollte nicht größer als 60 mm sein und die Fugenspalttiefe nicht größer als 55 mm
- Der Verguß sollte nur in trockenen Fugen und bei trockener Witterung verarbeitet werden. Die Oberflächentemperatur der Fugenflanken sollte mindestens +3 °C haben. Bei Frost sollte nicht vergossen werden
- Die Vergießtemperatur der Schienenfugenmasse beträgt +170 °C. Bei Unterschreitung leidet das Fließvermögen der Vergußmasse und die Fugen werden nicht vollständig ausgefüllt
- Das Verfüllen sollte in zwei Arbeitsgängen stattfinden, da nach dem Erkalten der Vergußmasse eine maßgebliche Volumenminderung eintreten kann. Das Nachgießen sollte unmittelbar nach dem Erkalten des ersten Vergusses auf die noch glänzende und saubere Oberfläche erfolgen
- Die Corabit® S Schienenfugenmasse muss mindestens 3 mm tiefer als die Oberkante des Schienenkopfes eingebaut werden
Wann sollte Nachverguss erfolgen?
Unmittelbar nach Erstarrung des Grundvergusses.
Warum ist Flexibilität wichtig?
Damit die Vergussmasse Bewegungen im Fugenbereich ausgleichen kann und dauerhafte Dichtung entsteht.
Ostring 9
45701 Herten
Deutschland
Ostring 9
45701 Herten
Deutschland
- 12 kg Gebinde
- 27 kg Gebinde
Bei der Verarbeitung auf die persönliche Schutzausrüstung achten!
Persönliche Schutzausrüstung: