Reparaturmörtel RE 50
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Produktinformationen "Reparaturmörtel RE 50"
BORNIT®-Reparaturmörtel RE 50
Reparaturmörtel RE 50 ist ein mineralischer Reparaturmörtel für Betonreparaturen mit höherer Schichtdicke. Er eignet sich für tragfähige und dauerhafte Instandsetzungen.
Vorteile
- Mineralischer Reparaturmörtel
- Geeignet für größere Ausbrüche
- Hohe Festigkeit nach Aushärtung
- Gute Haftung auf Beton
- Für anspruchsvollere Reparaturen
Detaillierte Beschreibung
Reparaturmörtel RE 50 wird eingesetzt, wenn Betonflächen mit größeren Fehlstellen oder Ausbrüchen instandgesetzt werden müssen. Der Mörtel lässt sich gut verarbeiten und haftet zuverlässig auf vorbereiteten Betonuntergründen.
Nach der Aushärtung entsteht eine feste, belastbare Oberfläche. RE 50 eignet sich für Reparaturen, bei denen höhere Schichtdicken erforderlich sind.
Mit diesem Asphaltmörtel können Schichtdicken von 10 bis 50mm hergestellt werden.
Anwendungsbereiche / Use Cases
- Reparatur größerer Betonausbrüche
- Instandsetzung tragender Betonbauteile
- Sanierungsarbeiten im Hoch- und Tiefbau
- Verkehrs- und Industriebauten
Reichenbacher Straße 117
08056 Zwickau
Deutschland
Warum dieses Produkt?
Reparaturmörtel RE 50 bietet eine zuverlässige Lösung für anspruchsvolle Betonreparaturen. Er kombiniert gute Verarbeitbarkeit mit hoher Festigkeit.
Empfohlene, persönliche Schutzausrüstung:
- Produktart: mehrkomponentiges Reparaturmaterial für Asphalt- und Betonflächen
- Basis: Splitt, Bitumen, mineralische Härterkomponente
- Lösemittel: keine
- Konsistenz: nach anmischen plastisch
- Farbe(n):schwarz
- Auftragen mit: Schaufel, Glättkelle, Handstampfer
- Verarbeitungstemperatur (Umgebung und Untergrund):mind. +5 °C
- Verarbeitungszeit: ca. 5 - 10 Minuten verarbeitbar, bei höheren Temperaturen kann sich die Verarbeitungszeit extrem verkürzen.
- Durchhärtungszeit: ca. 60 Minuten
- Reinigung: BORNIT®-MultiClean oder BORNIT®-Bitumenreiniger
- Lagerung: frostfrei, Wärmeeinwirkung über +30 °C und direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Lagerdauer: im original verschlossenen Gebinde 3 Monate lagerfähig
- Gesundheitsschädliche Stoffe im Sinne der Arbeitsstoffverordnung:keine
- Gefahrenklasse nach ADR: keine
- Flammpunkt:Komp. Härter: n.b., Komp. Splitt: n.b., Komp. Emulsion: n.a.
Misch-Reihenfolge
- Splitt mittels Ankerrührer durchmischen
- Pulverkomponente trocken einmischen
- ca. 1,5 Liter Wasser einmischen (Konsistenz - erdfeuchter Beton)
- Emulsion schütteln und einmischen (Gesamtmischzeit max. 2 Minuten!!!)
Wie wird der Reparaturmörtel verarbeitet?
Der zu bearbeitende Untergrund muss sauber, öl- und fettfrei sowie von ausreichender Festigkeit und Tragfähigkeit (z.B. Beton, Asphalt) sein. Erd-, Splitt- oder Frostschutzunterlagen sind als Untergrund nicht geeignet! Lose Teile sowie stehendes Wasser sind zu entfernen.
Tipp: Bei sommerlichen Außentemperaturen ist ein Anfeuchten des Untergrundes zu empfehlen. Die Verarbeitung darf nicht bei Regen oder Außentemperaturen unter +5°erfolgen.
Wichtig: Bei sehr heißem Wetter (über +25°C) oder bei Verwendung heiß gelagerter Materialien (z.B. im Fahrzeug) kann sich die Verarbeitungszeit so verkürzen, dass schon während des Mischens die Verarbeitungsfähigkeit verloren geht. Deshalb sollte der Einbau immer auf einen kühleren Tageszeitpunkt verlegt werden.
Die aufeinander abgestimmten Komponenten können gleich in dem Gebinde vermischt werden.
Zuerst wird der Beschleuniger (kleiner Beutel) trocken in den Brechsand eingemischt. Anschließend werden, portionsweise unter Rühren, bis zu 2 Liter Wasser beigemischt bis die Konsistenz eines erdfeuchten Betons erreicht ist.
Die Bitumenemulsion ist vor Gebrauch gut durchzuschütteln und in das vorbereitete Gemisch zu geben. Die Vermischung erfolgt mittels Kelle, Schaufel oder langsam laufendem Rührwerk bis sich eine gleichmäßig braune Färbung einstellt. Die Mischzeit sollte 1-2 Minuten nicht überschreiten.
Die Reparaturmasse bleibt je nach Außentemperatur 5 bis 10 Minuten verarbeitungsfähig - es gilt, je höher die Temperaturen, desto kürzer die Verarbeitungszeit. Die Reparaturmasse wird in die vorbereitete Reparaturstelle eingefüllt und mittels Kelle oder Schaufel unter leichtem Druck glattgestrichen. Abschließend wird mit Sand abgestreut.
Wie wird der Untergrund vorbereitet?
Der Untergrund muss sauber, tragfähig und leicht vorgenässt sein.
Worin liegt der Unterschied zu RE 30?
RE 50 ist für größere Schichtdicken und höhere Belastungen ausgelegt.
Ist der Mörtel für außen geeignet?
Ja, er ist für Innen- und Außenanwendungen geeignet.