Reparaturmörtel RE 30
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Produktinformationen "Reparaturmörtel RE 30"
BORNIT®-Reparaturmörtel RE 30
Reparaturmörtel RE 30 ist ein mineralischer Reparaturmörtel zur Instandsetzung von Betonflächen und -bauteilen. Er eignet sich für kleinere Ausbesserungen und Oberflächenreparaturen.
Vorteile
- Mineralischer Reparaturmörtel
- Gute Haftung auf Beton
- Leicht zu verarbeiten
- Für innen und außen geeignet
- Für kleinere Reparaturstellen ausgelegt
Detaillierte Beschreibung
Reparaturmörtel RE 30 wird zur Reparatur von Betonoberflächen eingesetzt, bei denen kleinere Ausbrüche, Fehlstellen oder Abplatzungen vorliegen. Nach dem Anmischen entsteht ein verarbeitungsfreundlicher Mörtel, der sich gut auftragen und glätten lässt.
Der Mörtel härtet fest aus und bildet eine stabile Oberfläche. Er eignet sich besonders für Reparaturen mit geringerer Schichtdicke.
Anwendungsbereiche / Use Cases
- Ausbesserung von Betonoberflächen
- Reparatur kleiner Fehlstellen und Ausbrüche
- Instandsetzung im Hoch- und Tiefbau
- Sanierungsarbeiten
Reichenbacher Straße 117
08056 Zwickau
Deutschland
Warum dieses Produkt?
Reparaturmörtel RE 30 ist ideal für präzise Betonreparaturen mit geringem Materialauftrag. Er ermöglicht saubere und wirtschaftliche Instandsetzungen.
Empfohlene, persönliche Schutzausrüstung:
Informationen zum Umgang, zur Sicherheit und der Ökologie bitte dem aktuellen Sicherheitsdatenblatt entnehmen:
- Produktart: mehrkomponentiges Reparaturmaterial für Asphalt- und Betonflächen
- Basis: Splitt, Bitumen, mineralische Härterkomponente
- Lösemittel: keine
- Konsistenz: nach anmischen plastisch
- Farbe(n): schwarz
- Auftragen mit: Schaufel, Glättkelle, Handstampfer
- Verarbeitungstemperatur (Umgebung und Untergrund): mind. +5 °C
- Verarbeitungszeit: ca. 5 - 10 Minuten verarbeitbar, bei höheren Temperaturen kann sich die Verarbeitungszeit extrem verkürzen.
- Durchhärtungszeit: ca. 60 Minuten
- Reinigung: BORNIT®-MultiClean oder BORNIT®-Bitumenreiniger
- Lagerung: frostfrei, Wärmeeinwirkung über +30 °C und direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Lagerdauer: im original verschlossenen Gebinde 3 Monate lagerfähig
- GISCODE: ZP1
- Gesundheitsschädliche Stoffe im Sinne der Arbeitsstoffverordnung: keine
- Gefahrenklasse nach ADR: keine
- Flammpunkt: Komp. Härter: n.b., Komp. Splitt: n.b., Komp. Emulsion: n.a.
Untergrundanforderungen
Der Untergrund muss sauber, öl- und fettfrei sowie ausreichend fest und tragfähig (Asphalt) sein. Erd-, Splitt- oder Frostschutzunterlagen sind als Untergrund nicht geeignet. Lose Bestandteile und stehendes Wasser sind vollständig zu entfernen.
Bei sommerlichen Temperaturen empfiehlt es sich, den Untergrund leicht anzufeuchten. Die Verarbeitung darf nicht bei Regen oder bei Außentemperaturen unter +5 °C erfolgen.
Bei sehr heißem Wetter (über +25 °C) oder bei Verwendung warm gelagerter Materialien (z. B. im Fahrzeug) kann sich die Verarbeitungszeit deutlich verkürzen. In diesem Fall sollte der Einbau auf einen kühleren Tageszeitpunkt verlegt werden.
Mischen der Komponenten
Die aufeinander abgestimmten Komponenten können direkt im Liefergebinde vermengt werden.
- Den Beschleuniger (kleiner Beutel) trocken in den Brechsand einmischen.
- Anschließend portionsweise unter Rühren bis zu 1,5 Liter Wasser zugeben, bis die Konsistenz eines erdfeuchten Betons erreicht ist.
- Die Bitumenemulsion vor Gebrauch gut schütteln und in das vorbereitete Gemisch einarbeiten.
Die Vermischung erfolgt mit Kelle, Schaufel oder langsam laufendem Rührwerk, bis eine gleichmäßig braune Färbung entsteht. Die Mischzeit sollte 1–2 Minuten nicht überschreiten.
Einbau
Die Reparaturmasse bleibt – abhängig von der Außentemperatur – ca. 5–10 Minuten verarbeitungsfähig. Je höher die Temperatur, desto kürzer die Verarbeitungszeit.
Das Material in die vorbereitete Reparaturstelle einbringen und mit Kelle oder Schaufel unter leichtem Druck glattstreichen. Abschließend die Oberfläche mit Sand abstreuen.
Für welche Schichtdicken ist RE 30 geeignet?
Für kleinere Reparaturen mit geringer Schichtdicke.
Ist der Mörtel für außen geeignet?
Ja, er kann im Innen- und Außenbereich eingesetzt werden.
Wie wird der Mörtel verarbeitet?
Nach dem Anmischen mit Wasser wird er mit Kelle oder Spachte
Wie wird Reparaturmörtel verarbeitet?
Der zu bearbeitende Untergrund muss sauber, öl- und fettfrei sowie von ausreichender Festigkeit und Tragfähigkeit (Asphalt) sein. Erd-, Splitt- oder Frostschutzunterlagen sind als Untergrund nicht geeignet! Lose Teile sowie stehendes Wasser sind zu entfernen.
Tipp: Bei sommerlichen Außentemperaturen ist ein Anfeuchten des Untergrundes zu empfehlen. Die Verarbeitung darf nicht bei Regen oder Außentemperaturen unter +5°erfolgen.
Wichtig: Bei sehr heißem Wetter (über +25°C) oder bei Verwendung heiß gelagerter Materialien (z.B. im Fahrzeug) kann sich die Verarbeitungszeit so verkürzen, dass schon während des Mischens die Verarbeitungsfähigkeit verloren geht. Deshalb sollte der Einbau immer auf einen kühleren Tageszeitpunkt verlegt werden.
Die aufeinander abgestimmten Komponenten können gleich in dem Gebinde vermischt werden. Zuerst wird der Beschleuniger (kleiner Beutel) trocken in den Brechsand eingemischt.
Anschließend werden, portionsweise unter Rühren, bis zu 2 Liter Wasser beigemischt bis die Konsistenz eines erdfeuchten Betons erreicht ist.
Die Bitumenemulsion ist vor Gebrauch gut durchzuschütteln und in das vorbereitete Gemisch zu geben. Die Vermischung erfolgt mittels Kelle, Schaufel oder langsam laufendem Rührwerk bis sich eine gleichmäßig braune Färbung einstellt. Die Mischzeit sollte 1-2 Minuten nicht überschreiten.
Die Reparaturmasse bleibt je nach Außentemperatur 5 bis 10 Minuten verarbeitungsfähig - es gilt, je höher die Temperaturen, desto kürzer die Verarbeitungszeit.
Die Reparaturmasse wird in die vorbereitete Reparaturstelle eingefüllt und mittels Kelle oder Schaufel unter leichtem Druck glattgestrichen. Abschließend wird mit Sand abgestreut.